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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Hatte Innenverteidiger Georg Margreitter unmittelbar nach dem Debakel zu Recht von einer nicht bestandenen Reifeprüfung gesprochen, dürfte sich erst die Aufarbeitung der Pleite zur eigentlichen Nagelprobe für den Club entwickeln.  <p> Dieser Auftritt liest sich auch unabhängig vom Ergebnis hervorragend: 73 Prozent Ballbesitz, eine Passquote von 93 Prozent bei einer Gesamtzahl von satten 865 Pässen sowie ein Torschussverhältnis von 19:4.  <p>  Video: Peter Stöger war bei dem 0:0 gegen Mainz mit der Spielanlage seiner Mannschaft zufrieden (Quelle: YouTube/FC Köln) <p> Mit einem Sieg gegen Nürnberg könnte Werder Bremen im direkten Vergleich mit den Oberfranken gleichziehen. <p>  Und: Noch nie hatte Dortmund in der Bundesliga-Geschichte nach 8 Spieltagen so viele Treffer erzielt. Das bisherige Maximum waren 25 in der Saison 1994/95.  </pre>


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<pre>Ein 2:2 sorgte für etwas Unmut, doch gegen die Hertha war per 1:0 der nächste Erfolg da. Ein Elfmeter brachte die drei Punkte, einen weiteren Strafstoß verschossen die Fohlen. Insofern ist Vorsicht geboten, denn:  <p> Dass weder die Lilien noch die Fohlen mit dem bisherigen Saisonverlauf zufrieden sind, dürfte sich am Böllenfalltor bereits bei einem flüchtigen Blick auf die Trainerbänke erschließen: Mit Torsten Frings und Dieter Hecking wird von beiden Klubs im neuen Jahr auf frisches Personal gesetzt.  <p>  Dass sich der Hoffenheimer Torhüter als „Man of the Match“ erwies, ließ allerdings zugleich erahnen, dass es mit der Abwehrstärke doch nicht ganz so weit her gewesen ist; die Wölfe verfügten durchaus über genügend Möglichkeiten, um den vollen Dreier aus Sinsheim zu entführen. <p> Dortmund ist in dieser Bundesliga-Saison noch ohne Gegentor. Das ist zugleich neuer Vereinsrekord — null Gegentreffer nach den ersten fünf Spieltagen gab es in der BVB-Historie noch nie. <p>  Dessen Favoritenstellung kommt freilich nicht von ungefähr. Wurde die benachbarte Werkself doch in den vergangenen Jahren regelmäßig in der Champions League vorstellig, während der ungleich traditionsreichere FC zwischenzeitlich sogar in den Tiefen der Zweitklassigkeit herumdümpelte.  </pre> 


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<pre> Bayer-Trainer Heiko Herrlich dürfte daher für das Match gegen Augsburg auf Kevin Volland oder Joel Pohjanpalo setzen und versuchen, den Ausfall des Argentiniers so zu kompensieren. Mit Stefan Kießling (Erkältung) und Lars Bender (Adduktorenbeschwerden) fallen bloß zwei weitere Spieler aus.  <p> Wir Wettfreunde sind der Ansicht, dass die jüngere Bilanz auch nach dieser Begegnung eine ausgeglichene sein wird.  <p>  In Leverkusen dürfte die Aufgabe um einiges schwieriger werden, an der Favoritenstellung des FCB herrscht aber dennoch kein Zweifel. <p>  Hier gilt es jedoch freilich, besonderes Augenmerk auf die Einschränkung „bisweilen“ zu legen: Spätestens das noch in schmerzlich frischer Erinnerung präsente 2:4 gegen die Rojiblancos deckte auch gegen Spitzenmannschaften eklatante Probleme auf. <p>  Da sich der deutsche Rekordmeister in den bislang absolvierten 17 Partien lediglich fünf (virtuelle) Minuspunkte aufbrummen ließ, darf man es getrost für ausgeschlossen halten, dass sich Pep Guardiola den stolzen Vorsprung auf seiner Abschiedstournee noch einmal nehmen lässt.  </pre>


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<pre> „Wir müssen abwarten, wer am Freitag in der Innenverteidigung spielen kann“, so der BVB-Trainer, der auf seinen Ex-Klub trifft. Favre war viereinhalb Jahre Chef-Coach der Gladbacher.  <p> Dass sich der BVB nach Auftritten in der Champions League regelmäßig Künstlerpausen gönnt, machte sich in der Hinrunde auch schon der FC Ingolstadt zu Nutze; beim damaligen Schlusslicht waren die Westfalen nur haarscharf an einer echten Blamage vorbeigeschrammt.   <p> Die TSG kommt mit der Empfehlung eines knappen 1:0-Auftakterfolges gegen Werder Bremen in die BayArena — und dabei zeigte sich, dass mit den Kraichgauern wohl auch in dieser Saison zu rechnen sein wird. <p>  Da die Schalker aber gegen überwiegend harmlose Hoffenheimer schon nach 28 Minuten mit 2:0 in Front lagen, war der angepeilte „Heim-Dreier“ kaum in Gefahr. Einzig nach dem Anschlusstreffer der TSG begannen die „Knappen“ etwas zu wackeln.  <p> Wenig später wurde ein Schuss von Kevin Volland erst auf der Linie geklärt. Anstatt in Führung geriet Bayer jedoch beinahe in Rückstand – bei den Gegenangriffen der „Fohlen“ machte die Abwehr keine gute Figur.  </pre>


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<pre> Wenn Borussia Dortmund am Mittwoch (20:30 Uhr) auf den FC Nürnberg trifft, stellt sich die Frage, wohin die Reise des BVB unter Lucien Favre geht. Weniger aufgrund von Leistung, als vielmehr durch Glückgöttin Fortuna begünstigt steht die Borussia im oberen Tabellenbereich.  <p> Nach drei sieglosen Bundesliga-Spielen in Folge kehrte der BVB am Sonntag gegen Leverkusen (3:2) in der Bundesliga endlich auf die Siegerstraße zurück.  <p>  Isabella traut beiden Klubs etwas zu, mehr dann aber doch den Werderanern. Eine Absicherung hält sie jedoch für nicht verkehrt und weil die Grün-Weißen hinten zuletzt stabil standen und die Gäste das ohnehin schon die ganze Saison über taten, entscheidet sie sich für den Bremen St. Pauli Tipp „Doppelte Chance 1X & Unter 3,5 Tore“, für den ODDSET Deutschland eine Quote von 1,78 bereit hält. <p>  Die Eintracht hätte sich bereits am vergangenen Wochenende für die Königsklasse qualifizieren können, hat dies aber mit dem 2:2 gegen St. Pauli letztlich verpasst. Im Breisgau braucht die SGE einen Punkt, sonst droht der Absturz von Rang 3 auf 5. Von den letzten zehn BL-Duellen mit dem Sport-Club verloren die Hessen nur eines (4S, 5U).  <p> Bis dahin fließt jedoch bekanntlich noch viel Wasser den Jordan hinunter. Wir empfehlen Tippern daher, sich erst einmal mit den aufsehenerregendsten Herbstterminen zu beschäftigen.  </pre>


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